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Wenn Sie sich für eine bodengleiche Dusche entscheiden, achten Sie auf die Abdichtung. Der gesamte Duschbereich muss mit einer Flüssigfolie oder einem Dichtband wasserdicht gemacht werden, bevor die Fliesen oder der Duschbelag verlegt werden. Ein häufiger Fehler ist, nur die Wände abzudichten, aber den Bodenübergang zur Wand zu vernachlässigen. Gerade an diesen Kanten dringt Feuchtigkeit ein und verursacht langfristig Schäden an der Bausubstanz. Lassen Sie die Abdichtung von einem Fachbetrieb ausführen oder prüfen Sie die Arbeit genau, wenn Sie selbst Hand anlegen.

Wer es etwas anspruchsvoller mag, nimmt die Tour über den „Butterweg" zwischen Burg und Grödtitz. Der Name stammt aus der Zeit, als Bauern hier Butter zu Markt fuhren. Heute ist es ein schmaler Pfad, der sich durch feuchte Senken zieht. Überlegen Sie frühzeitig, ob Sie die Tour bei trockenem Wetter machen – nach Regen ist der Weg schnell aufgeweicht, und Sie sinken mit den Rädern ein. Nehmen Sie dann besser die parallel verlaufende Landstraße, die kaum Verkehr hat und dennoch reizvolle Ausblicke bietet. Viele Radler machen den Fehler, auf dem Butterweg zu bleiben, nur weil die Karte ihn als „besonders schön" markiert – dabei ist die Umleitung oft die klügere Wahl.

Wer keinen separaten Waschraum besitzt, kennt das Problem: Waschmittel, Weichspüler und Wäschekörbe lagern oft chaotisch im Bad oder Flur. Dabei lässt sich mit etwas Planung auch auf kleinem Raum eine ordentliche und praktische Waschecke einrichten. Der Schlüssel liegt in der cleveren Kombination von Stauraum und Arbeitsfläche – ohne dass das Badezimmer zum Lagerraum wird.

Diese vier Touren lohnen sich Eine lohnende Strecke führt von Lübbenau über den Wotschofskaer Weg in Richtung Schlepzig. Dieser Weg ist nur selten befahren, verläuft aber auf festem Sand-Lehm-Gemisch und bietet immer wieder Blicke auf alte Kopfweiden. Achten Sie auf die kleinen Holzbrücken – sie können bei Nässe rutschig sein. Führen Sie Ihr Rad über die Brücken, statt zu schieben, wenn es stark geregnet hat. Eine weitere Empfehlung ist die Runde um den Groß Liebitzer See, die nicht nur an Wasser führt, sondern auch durch ein Naturschutzgebiet. Hier gilt: unbedingt auf dem Weg bleiben, auch wenn der Boden verlockend aussieht – das Betreten der Wiesen ist verboten.

Der erste Schritt ist die Bestandsaufnahme. Halten Sie Ihre Hand in einer kalten Winternacht an die Fensterrahmen, die Fensterbänke und die Übergänge zur Wand. Spüren Sie einen deutlichen Luftzug, sind dies die Schwachstellen. Im Altbau sind oft auch die Rollladenkästen und die Bereiche unter den Fensterbänken undicht. Notieren Sie sich alle Stellen, an denen kalte Luft eindringt. Oft genügt es, diese Fugen mit einem geeigneten Dichtungsband oder einer dauerelastischen Masse abzudichten. Achten Sie darauf, dass die Materialien für den Innenbereich geeignet sind und keine gesundheitsschädlichen Dämpfe abgeben.

Der Spreewald ist berühmt für seine Kanäle, aber die schönsten Radtouren führen oft über stille Wege durch Wälder und Wiesen. Wer nur den ausgeschilderten Hauptrouten folgt, verpasst die ruhigeren Ecken der Region. Dabei ist es gar nicht schwer, die typischen Radwege zu verlassen und dennoch sicher unterwegs zu sein. Der Schlüssel liegt in der Wahl der richtigen Karte und einem Blick auf die Beschaffenheit der Wege – nicht alle Routen sind asphaltiert, und manche enden plötzlich im Sand.

Denken Sie auch an die Arbeitsfläche nach dem Waschen: Ein ausklappbares Bügelbrett an der Wand spart Platz und lässt sich nach Gebrauch hinter einem Spiegel oder einer Türe verstauen. Alternativ eignet sich ein Trockenständer, der über der Badewanne oder Dusche angebracht wird – so tropft das Wasser direkt in den Abfluss. Achten Sie darauf, dass die Halterung das Gewicht von nasser Kleidung trägt. Vermeiden Sie es, die Maschine direkt neben der Dusche zu installieren, wenn Spritzwasser die Elektronik gefährden könnte. Planen Sie daher einen Spritzschutz oder installieren Sie eine Duschabtrennung.

Schließlich lohnt sich ein Abstecher zur Inneren Spree, wenn Sie von Burg aus Richtung Norden fahren. Dieser Abschnitt ist wenig bekannt und führt durch lichten Auenwald. Hier gibt es mehrere schmale Fähren, die nur für Fußgänger und Radfahrer gedacht sind – Sie müssen Ihr Rad also nicht absetzen, sondern können es einfach auf die Plattform schieben. Beachten Sie, dass einige Fähren nur bis zum frühen Nachmittag in Betrieb sind. Informieren Sie sich vorab an der Tourist-Information über die aktuellen Zeiten, denn im Herbst können sie eingeschränkt sein. Wenn Sie sich an diese Wege halten, erleben Sie den Spreewald von einer ruhigen Seite, die viele Besucher gar nicht kennen.

Ein weiteres Highlight ist die Strecke von Lübben nach Krausnick über den alten Deichweg. Dieser verläuft erhöht entlang der Spree und gibt den Blick auf die Auen frei. Hier sollten Sie unbedingt ein Fernglas einpacken, denn die Vogelwelt ist bemerkenswert – vom Eisvogel bis zum Schwarzstorch. Der Deichweg ist gut befahrbar, aber es gibt keine Schatten, also starten Sie am besten früh am Morgen oder am späten Nachmittag. Nehmen Sie ausreichend Wasser mit, denn Sie werden unterwegs nur selten eine Einkehrmöglichkeit finden. Das ist auch der wichtigste praktische Hinweis für alle Touren abseits der Hauptwege: Planen Sie Verpflegung selbst ein.
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